Donnerstag, 7. Dezember 2017

S-PI Datenschutzlösung "compMS"


Am 25.05.2018 wird die Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) für alle EU-Mitgliedsstaaten verpflichtend. Dieser verschärfte Datenschutz wirkt sich massiv auf das Datenmanagement der Unternehmen in der gesamten europäischen Union aus, so auch in Deutschland. Praktisch alle Unternehmen hierzulande sind betroffen.

Bei Nichteinhalten drohen empfindliche Geldstrafen und Imageschaden. Um das zu vermeiden, ist eine Datenmanagement-Strategie notwendig, die den Anforderungen der EU-DSGVO gerecht wird.

Die Datenschutzmanagement-Lösung compMS für externe Beratungshäuser (Datenschutzbeauftragte), einzelne Unternehmen, aber auch Konzernstrukturen dient dazu, die auf Grund der EU-DSGVO erforderlichen technischen und organisatorischen Maßnahmen in Unternehmen umzusetzen.

Für alle diese Anforderungen stehen in compMS geeignete, integrierte Prozesse bereit:
  • Dokumentieren, Nachhalten und Auswerten der für die DSVGO notwendigen Informationen.
  • Erfassen und bewerten des Schutzniveaus der technischen und organisatorischen Maßnahmen.
  • Automatische Risikoanalysen, Identifizierung von Risiken mit Ampelgrafik und passenden Maßnahmenvorschlägen.
  • Erinnerung an die Überprüfung von bestimmten Maßnahmen und datenschutzrelevanten Bereichen.
  • Protokollieren von datenschutzrelevanten Vorfällen inkl. vorgefertigten Meldungen.
  • Umfangreiche Muster und Checklisten für datenschutzrelevante Themen.
  • Anlegen von Rollen- und Berechtigungskonzepten für Mitarbeiter mit Verwaltung von deren Verpflichtungen und Einwilligungen.
  • Protokollierungen zu Datenverarbeitungen.
  • Sowohl für onPremise-Umgebungen als auch in der Private Cloud verfügbar.
Der im compMS integrierte, auf das PDCA-Model aufbauende Kontrollzyklus – plan, do, act, check – unterstützt dabei, in regelmäßigen Abständen bestehende Maßnahmen auf ihr Schutzniveau hin zu überprüfen und gegebenenfalls auszubessern. Jedoch muss der Datenschutz immer auch nach individuellen, unternehmens- und branchenspezifischen Maßgaben bewertet und umgesetzt werden.

Sie möchten mehr über compMS erfahren? Nehmen Sie Kontakt zu uns auf.
Wir stehen gerne für eine kostenlose Erstberatung zur Verfügung.



Office 365 Advanced Threat Protection (ATP) veröffentlicht


Microsoft hat die allgemeine Verfügbarkeit von Office 365 Advanced Threat Protection (ATP) für SharePoint, OneDrive und Microsoft Teams veröffentlicht.

Office 365 ATP, ursprünglich bereits 2015 gestartet, soll neue und unbekannte Sicherheitsrisiken wie Malware, Viren, gefährliche URLs etc. entdecken und behandeln. 

ATP ist in den O365 Editionen E5 sowie Education A5 automatisch enthalten, kann aber zu den meisten anderen Editionen hinzugebucht werden.

Quelle:
https://techcommunity.microsoft.com/t5/SharePoint-Blog/Office-365-Advanced-Threat-Protection-for-SharePoint-OneDrive/ba-p/134234

Lite Edition der Migrationslösung unseres Partners ShareGate wurde eingestellt

Unser Partner ShareGate hat seine Migrationslösung "ShareGate Lite" eingestellt. Die Lösung bietet eine einfache Migration von verschiedenen SharePoint Umgebungen (sowohl onPremise als auch SharePoint Online / O365).

Bitte beachten Sie, dass ShareGate Lite noch bis einschließlich dem 05.02.2018 lizensiert werden kann, jedoch nur für 12 Monate. Diese Lizenz kann danach nicht mehr verlängert werden. Spätestens ab diesem Zeitpunkt steht nur noch die volle Version "ShareGate" für Migrationszwecke zur Lizensierung zur Verfügung.

Sollten Sie Bedarf an einer Migration haben, stehen Ihnen unsere Berater jederzeit gerne zur Verfügung.

SharePoint Tipp: View Selektor ausblenden

Bibliotheks- und Listenwebparts ab SharePoint 2013 stellen standardmäßig eine Auswahl von bis zu drei direkt sichtbaren Ansichten zur Verfügung. Weitere vorhandene Ansichten können dann über das "..." Menü aufgerufen werden. Über den "View Selektor" kann einfach und schnell zwischen den drei sichtbaren Ansichten gewechselt werden.

Möchte man den Nutzern aber nur spezifische Ansichten zur Verfügung stellen (beispielsweise per Direktlink), ohne die bereits vorhanden Ansichten löschen zu müssen, kann über die Webparteinstellung dieses Ansichtenmenü ausgeblendet werden.

Hierzu muss einfach in die Webparteinstellungen des Listen/Bibliotheks Webparts navigiert werden. Dort gibt es unter dem Punkt "Miscellaneous / Sonstiges" die Option "Disable view selector menu", die man deaktivieren kann.

SharePoint Online Modern View Nachteile

Office 365 bietet innerhalb von SharePoint die sogenannte "Modern View" Optik. Bibliotheken und Listen in diesem Design sind durchaus schön anzusehen, allerdings sind hierbei aktuell einige der bekannten Funktionalitäten nicht vorhanden.

Im Folgenden erfahren Sie, welche Funktionen aus der Ribbon-Leiste noch zur Verfügung stehen, und für welche Funktionen wieder in die klassische Ansicht gewechselt werden muss, wenn man diese nutzen möchte.
  • "Export to Excel" funktioniert nur noch in Listen
  • "Open with Explorer" ist auch hier noch auf den Internet Explorer beschränkt
  • Die Listen- und Bibliothekseinstellungen wurden im Zahnradmenü oben rechts mit untergebracht
  • Folgende Funktionen fehlen vollständig:
    o Tags and Notes
    o  RSS-Feed
    o  Beliebteste Elemente
    o  Connect to Outlook
Microsoft arbeitet permanent daran, die Modern View funktionell zu erweitern. Es ist geplant, noch in 2018 über Updates den bisherigen Funktionsumfang zu erreichen.

Donnerstag, 9. November 2017

Fehlerhaftes SharePoint Foundation 2013 October CU Update – Nicht installieren!



Seit kurzem steht das Oktober CU Update für SharePoint Foundation 2013 bereit, welches auch über Windows Update verteilt wird. Leider enthält dieses Update einen Fehler, der verursacht dass keine SiteCollections und zum Teil sogar keine neuen Websites mehr angelegt werden können.
Aus diesem Grund empfehlen wir dringend dieses Update nicht zu installieren!

Quelle:
https://thesharepointfarm.com/2017/10/october-2017-cu-site-creation-error-sharepoint-foundation-2013/

Microsoft "SharePoint Migration Tool" veröffentlicht



Seit kurzem steht seitens Microsoft ein eigenes Tool für die Migration von SharePoint onPremise Systemen in die Public Cloud (O365) zur Verfügung, das "SharePoint Migration Tool". Das Tool ist kostenlos und kann aktuell noch in einer Preview Version heruntergeladen und genutzt werden.

Die Hauptaufgabe ist aktuell das transferieren von Dateien aus Bibliotheken oder File Shares nach SharePoint Online bzw. OneDrive. Als dritte mögliche Quelle sieht man im Screenshot “CSV”, gemeint sind damit Listen mit mehreren URLs für eine automatisierte Batch-Verarbeitung. Inhalte von Listen können über einen CSV Bulk Import übertragen werden.

Der aktuelle Funktionsumfang ist sehr gering und momentan auch noch fehlerbehaftet. Laut Aussage von Microsoft ist auch nicht geplant das Tool stark zu erweitern, so dass eine umfangreiche Migration weiterhin mit Hilfe von anderen Drittanbieter Lösungen umgesetzt werden muss. Als erfahrener SharePoint Dienstleister führen wir permanent Migrationen durch. Sollten Sie hierbei Bedarf haben, sprechen Sie uns gerne an.

Die Nutzung der Office 365 Public Cloud wird für viele Unternehmen immer attraktiver, nicht zuletzt auch durch die sogenannte "Deutschland Cloud", bei der das System bei der Deutschen Telekom steht. In unserem nächsten Newsletter werden wir umfangreich die Vor- und Nachteile der Public Cloud im Vergleich zu einem SharePoint onPremise System beleuchten.
Wir bieten Ihnen aktuell im Rahmen einer Aktion eine kostenfreie Kurz-Analyse für eine Migration zu Office365 Ihrer bestehenden onPremise Umgebung an. Als Ergebnis erhalten Sie von uns ein kurzes Dokument mit einer Zusammenfassung in Stichpunkten und einer ersten groben Aufwandsschätzung für die Migration.

Wir freuen uns über Ihre Kontaktaufnahme.